EINBLICKE - 365 Sherpas
EINBLICKE2025-10-01T10:29:20+02:00

EINBLICKE

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neues von den sherpas

Wir antizipieren und unternehmen Veränderungen auf unseren Wegen und entdecken gerne neue Routen. Deshalb diskutieren wir regelmäßig politische und gesellschaftliche Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven ob bei LinkedIn, auf Veranstaltungen oder in einem haptischen Medium. Unsere zentrale Plattform für diesen Austausch ist unser jährlich erscheinendes Magazin HALTUNG, in dem wir uns mit Persönlichkeiten der Zeit austauschen und ihren Perspektiven Raum verschaffen. 

Neugierig?

Unser Wegweiser für positiven Wandel in herausfordernden Zeiten: unsere neue HALTUNG zum Thema Chaos. Chancen. Europa.

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wir nehmen stellung und lassen andere zu wort kommen

»Die Vernünftigen im Raum wird es nicht mehr geben.«

Von |31. Juli 2024|

Rieke Havertz und Jeff Rathke begleiten die politische Situation in den USA seit vielen Jahren. Wir treffen die internationale Korrespondentin der ZEIT und den Präsidenten des American German Institute zum hybriden Interview. Sie schildern uns ihre Eindrücke aus dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, blicken auf das transatlantische Verhältnis in der Sicherheitspolitik und erklären, was ihnen auf beiden Seiten des Atlantiks Mut macht.

»Wenn es keine sichtbaren schwulen Fußballer gibt, dann glauben manche Menschen auch, dass Homosexualität und Profifußball nicht zusammenpassen.«

Von |10. Juli 2024|

Auch zehn Jahre nach seinem Outing setzt sich Thomas Hitzlsperger nimmermüde für die Enttabuisierung von Homosexualität im Profisport ein. Wir sprechen mit ihm über Diversitätsbekenntnisse im Fußball, Sportswashing und das komplexe Verhältnis von Fans und Vereinen in der Bundesliga.

»Eine Entscheidung für die Sicherheit.«

Von |20. Juni 2024|

Familie Urfa floh 2015 aus Syrien. Über die Balkanroute kam sie nach Deutschland – vier Brüder, der jüngste damals 12 Jahre alt, ihre Mutter und zwei Cousins. Hier erzählen sie ihre Geschichte entlang der fundamentalen Entscheidungen, die sie gemeinsam treffen mussten. Ein Protokoll aus Sicht der Familie und vor allem des ältesten Sohnes Khaled, damals 25 Jahre alt.

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