Das politische Berlin zählt derzeit knapp 120 Unternehmensrepräsentanzen. Meist verrät nur das Türschild am Hauseingang etwas über deren Sitz. Für Dritte ist kaum einsehbar, was hinter den Türen passiert. Es ist einer der Gründe, warum sich zahlreiche Mythen um die politische Interessenvertretung ranken – regelmäßig nachzulesen in den deutschen Leitmedien.

Doch einige der Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht etwas daran zu ändern. Immer häufiger sind im politischen Berlin neue Repräsentanz-Konzepte zu beobachten – offener, dialogischer, transparenter. Statt schlichter Büroräume sind sie wahlweise Szenetreff, Coworking Space, Flagship Store oder digitale Politikplattform. In unserer Reihe „Die neue Offenheit“ stellen wir die Konzepte von Telefónica Deutschland, Microsoft Deutschland und der Metro Group vor.

Telefónica: UdL Digital & BASE_Camp als Vorreiter der neuen Offenheit

Microsoft: Die Repräsentanz als Dialogplattform, Showroom und
Coworking Space in einem

METRO GROUP: Das Digitale Hauptstadtbüro
als Beitrag zur Transparenzdebatte

Der Autor

Jan Böttger ist Managing Director der 365 Sherpas GmbH.
Seine Schwerpunkte sind die strategischen Corporate Affairs-Beratung national und international agierender Unternehmen sowie die Konzeption und Leitung integrierter Kommunikationskampagnen für Verbände und den Öffentlichen Sektor.

Bild: Frank Nürnberger